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Als Schimmelpilzallergie wird die Überempfindlichkeit gegen die Sporen von Schimmelpilzen bezeichnet.
Die Schimmelpilzsporen werden im Haus durch die Raumluft verbreitet und eingeatmet.
Bei der Aufnahme der Sporen durch die Schleimhäute werden allergische Reaktionen wie Schnupfen, Husten, Nesselfieber und Asthma ausgelöst.
Die als Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bezeichneten Absonderungen der Schimmelpilze wirken bereits in geringen Mengen giftig und können neben allergischen Reaktionen auch eine Schädigung des Zentralnervensystems und Immunsystems, sowie Organschäden und Krebserkrankungen hervorrufen.
Bei Neubauten ist es deshalb besonders wichtig, das Haus so zu konstruieren und auszustatten, dass Schimmelbefall, auch an nicht zugänglichen Stellen, ausgeschlossen ist.
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